Ausgewähltes Thema: Bearbeitungstipps zur Verbesserung von Porträtfotografien

Willkommen zu unserem inspirierenden Einstieg in die Kunst der Porträtbearbeitung. Ausgewähltes Thema: Bearbeitungstipps zur Verbesserung von Porträtfotografien. Von natürlichen Hauttönen bis zum präzisen Licht-Feinschliff – hier findest du praxisnahe Wege zu eleganten, ehrlichen Ergebnissen. Ich erinnere mich an ein Shooting im Abendlicht, bei dem ein sanfter Weißabgleich und etwas Dodge & Burn den Unterschied zwischen „gut“ und „unvergesslich“ machten. Lies mit, probiere aus, und erzähle uns in den Kommentaren, welche Technik dir heute am besten geholfen hat. Abonniere, um keine neuen Porträt-Workflows zu verpassen!

RAW-Start: Das Fundament für starke Porträts

Ein präziser Weißabgleich entscheidet, ob Haut warm, neutral oder fahl wirkt. Nutze Pipette auf ein graues Referenzfeld, prüfe Kelvin manuell und vergleiche Ergebnisse in Schleifen, bevor du Feinheiten per Tönung ausbalancierst.

RAW-Start: Das Fundament für starke Porträts

Arbeite zuerst mit Belichtung, Lichtern und Tiefen, um Zeichnung im Gesicht zu bewahren. Achte auf der Stirn und Wangen auf Clipping-Warnungen und nutze Gradationskurven, um Kontrast behutsam und hautfreundlich zu formen.

Feine Haut, echte Menschen: Retusche mit Respekt

Frequenztrennung glättet Tonflächen, während Struktur erhalten bleibt; Dodge & Burn modelliert Licht. Kombiniere beides minimalistisch: erst globale Unruhen entschärfen, dann mit winzigen Pinseln Mikro-Kontraste formen, sodass Poren und Persönlichkeit spürbar bleiben.

Feine Haut, echte Menschen: Retusche mit Respekt

Setze nicht auf Haut-Weichzeichner, die alles plattbügeln. Lasse Poren leben und dämpfe Glanz nur lokal mit Abwedeln oder einer sanften, invertierten Hochpass-Maske, damit das Ergebnis ehrlich, frisch und hochwertig wirkt.
Skizziere Stirn, Nasenrücken, Jochbögen und Kinn als Aufhellzonen; Schatten unter Wangenknochen und Kieferlinie definieren. Male mit 2–4% Fluss, weich, in Ebenen, und vergleiche regelmäßig gegen Vorher/Nachher, um Natürlichkeit zu sichern.

Details, Schärfe und Mikro-Kontrast

Klarheit betont Kanten, Textur hebt feine Details. Für Gesichter eher Textur leicht erhöhen und Klarheit vorsichtig senken. So bleibt Haut freundlich, während Augenbrauen, Wimpern und Haare präsent, aber nicht hart wirken.
Schärfe mithilfe der Maskieren-Funktion nur relevante Bereiche. Halte Alt gedrückt, um die Maske zu prüfen. Vermeide Flächen wie Wangen; konzentriere dich auf Augen, Lippen, Haare, damit der Blick geführt und elegant bleibt.
Rauschreduzierung lieber moderat einsetzen, sonst verliert die Haut Lebendigkeit. Ein Hauch Körnung kann sogar filmisch wirken. Experimentiere, exportiere Testvarianten und frage deine Community, welche Balance sie am angenehmsten empfindet.

Komposition vollenden: Zuschnitt und Hintergrund

Nutze Drittelregel oder zentrierte Ruhe, je nach Gesichtsform. Prüfe Nasenspitze und Augenhöhe im Rahmen. Kleine Rotation kann Haltung verbessern. Speichere virtuelle Kopien und lass Follower abstimmen, welche Variante souveräner erzählt.

Komposition vollenden: Zuschnitt und Hintergrund

Entferne Hotspots, Kabel oder Pickel im Hintergrund mit Reparaturwerkzeugen. Eine leichte, großzügige Vignette oder ein radialer Filter hilft, Aufmerksamkeit auf das Gesicht zu lenken, ohne künstlich oder aufgesetzt zu wirken.

Komposition vollenden: Zuschnitt und Hintergrund

Simuliere zusätzliche Tiefe nur sehr vorsichtig. Selektiere Haarlinien sorgfältig, nutze Linseneffekte dezent. Meist reicht eine Tonwertberuhigung, damit das Motiv atmet. Teile Vorher-Nachher in Stories und sammle ehrliches Feedback.
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