Kameraeinstellungen für Porträts meistern

Heutiges Thema: Kameraeinstellungen für Porträts meistern. Tauche ein in praxisnahe Tipps, kleine Anekdoten und klare Schritte, die dir helfen, Menschen eindrucksvoll und natürlich zu fotografieren. Abonniere, stelle Fragen und teile deine Ergebnisse – gemeinsam werden wir besser.

Belichtungsdreieck verstehen: Fundament großartiger Porträts

Eine große Blendenöffnung wie f/1.8 trennt dein Motiv weich vom Hintergrund und schafft Tiefe. Für Porträts bedeutet das mehr Fokus auf den Ausdruck, weniger Ablenkung. Teste verschiedene Blenden und berichte, bei welcher Einstellung dein Bokeh am schönsten wirkt.

Präziser Fokus: Die Augen erzählen die Geschichte

Moderner Augen-AF trifft Pupillen erstaunlich sicher. Fällt er aus, wechsle auf Einzelpunkt-AF und ziele auf das dem Fotografen nähere Auge. Halte die Kamera stabil und nutze Serienbild bei flüchtiger Mimik. Welche Methode gibt dir die höchste Trefferquote?

Präziser Fokus: Die Augen erzählen die Geschichte

Trenne Fokussieren vom Auslösen, um ungewolltes Nachfokussieren zu vermeiden. So kannst du nach dem Fokussieren die Komposition anpassen, ohne die Schärfe zu verlieren. Probiere es heute aus und teile, ob es deinen Workflow verbessert.

Präziser Fokus: Die Augen erzählen die Geschichte

Bei sehr offener Blende führt Rekomposition manchmal zu Fehlfokus. Nutze stattdessen nahe AF-Punkte oder bewege dich minimal. Ein kleiner Tipp: Schalte die Gesichtserkennung zu, wenn Licht und Kontrast schwierig sind. Hast du eine Lieblings-AF-Konfiguration?

Manuelle Kelvin-Werte statt Auto-WB

Auto-Weißabgleich springt gern, besonders bei wechselndem Licht. Stelle Kelvin manuell ein, etwa 5200–5600 K in Sonne, 6000–6500 K im Schatten. So bleiben Serien konsistent. Welche Kelvin-Voreinstellungen nutzt du am häufigsten?

Graukarte und benutzerdefinierter Weißabgleich

Eine einfache Graukarte spart dir Stunden in der Nachbearbeitung. Erstelle einen benutzerdefinierten Weißabgleich am Set und sichere so reproduzierbare Farben. Teile ein Foto deiner Set-Routine und wie du die Karte integrierst.

Anekdote aus dem Feld

Bei einem Regen-Shooting in Hamburg rettete ein schneller Wechsel auf 6500 K die Hauttöne, während Neonlichter alles kühl färbten. Später war kaum Korrektur nötig. Erzähle deine kniffligste Farbsituation und wie du sie gelöst hast.

Belichtungsmessung und Histogramm clever nutzen

Miss auf die hellste Gesichtspartie, besonders bei Gegenlicht. Dadurch verhinderst du ausgefressene Highlights auf der Stirn oder Nase. Nutze Belichtungskorrektur feinfühlig. Wie viel Plus oder Minus gibst du im Backlight?

Belichtungsmessung und Histogramm clever nutzen

Das Display täuscht im Sonnenlicht. Ein sauberer Peak im Mittentonbereich mit sanftem Roll-off in den Lichtern hält Hauttöne intakt. Aktiviere Highlight-Warnungen. Teile Screenshots deiner typischen Histogrammeinstellungen.

Brennweite und Perspektive: Schmeichelhaft abbilden

Zwischen 75 und 105 mm wirken Gesichtszüge ausgewogen, mit angenehmer Kompression. 85 mm liefert oft das begehrte Zusammenspiel aus Nähe und Distanz. Teile Beispiele, wann du zum 85er greifst und warum.

Brennweite und Perspektive: Schmeichelhaft abbilden

Diese Brennweiten zeigen Menschen im Kontext. Achte auf Randverzerrungen bei sehr nahen Distanzen und halte Linien ruhig. Perfekt für Geschichten aus Alltag und Arbeit. Welche Orte liebst du für Umweltporträts?

Lichtführung und Grundeinstellungen: Natürliches Licht bis Blitz

01
Das weiche Abendlicht schmeichelt Haut, doch achte auf Schatten unter den Augen. Ein leichter Positionswechsel oder ein Reflektor hebt Details. Welche Winkel funktionieren bei dir am besten, wenn die Sonne tief steht?
02
Ein weißer Reflektor hellt sanft auf, während eine schwarze Fläche Schatten verstärkt und Kontur bringt. Beides lenkt Aufmerksamkeit ohne Technik-Overkill. Teile Fotos, wie du mit einfachen Boards arbeitest.
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Starte bei ISO 100, 1/200 s und arbeite die Blende fürs Umgebungslicht. HSS ermöglicht offene Blenden bei Sonne. Halte die Blitzleistung moderat für natürliche Haut. Welche Blitz-zu-Umgebungslicht-Balance bevorzugst du?
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